test • Tales of the Abyss
Nachdem Tales of the Abyss bereits 2005 in Japan erschienen ist, durften wir seither auf das Spiel warten. Auf der Ursprungskonsole erschien der Titel hierzulande übrigens nie. Stattdessen entschied man sich, Tales of the Abyss nun sechs Jahre später für Nintendos Handheld zu veröffentlichen, um ihm somit das erste richtige Rollenspiel zu spendieren.Auf dem Planeten Auldrant beherrschen Unruhen das Land. Das Böse wird derweil immer mächtiger, doch davon ahnt unser Held noch nichts. Luke, Sohn und Thronerbe des Königs von Kimlasca-Lanvaldear, wurde einst vom feindlichen Malkuth-Imperium entführt. Dadurch erlitt Luke ein Trauma und verlor sämtliche Erinnerungen an seine Jugend. Aus Gründen der Sicherheit, wird der Nachwuchsmonarch auf dem Anwesen seiner Familie festgehalten, womit sich Luke selbstverständlich nicht zufrieden geben möchte. Eines Tages ereilt ihn eine mysteriöse Stimme in seinen Gedanken – kurz danach wird er abermals entführt, als er seinen Meister vor einer Angreiferin schützen wollte. Seine Feindin teleportiert sich kurzerhand aus dem Geschehen, doch reißt sie dementsprechend Luke mit in den Strudel hinein.
Die Zusammenkunft Wohl oder übel schließen sich die beiden neu gewonnenen Gefährten zusammen und erfahren schon bald, dass sie sich außerhalb des Königsreichs von Kimlasca-Lanvaldear befinden und die Heimreise mit vielerlei Gefahren und Umwegen gespickt ist. Unterwegs erleben wir viele Abenteuer, in denen wir neue Charaktere kennenlernen, die sich unserer Gruppe anschließen. Rollenspieltypisch unterscheiden sich alle Charaktere in ihrer Persönlichkeit und natürlich auch über verschiedene Talente, die sie in den

